Machen statt warten

Der Krieg in der Ukraine hat viele Menschen und auch mich fassungslos zurückgelassen. Doch wie kann man helfen? Als die ersten Flüchtlinge in Aschersleben ankamen, konnte konkrete Hilfe vor Ort organisiert werden. Unter den Flüchtlingen waren vor allem Familien mit kleinen Kindern und Jugendlichen. Um ihnen zu helfen, haben wir eine Tombola organisiert.

Die ersten Preise wurden am Ostersonnabend im E Center Aschersleben ausgegeben. Die Freude war bei den zahlreichen Gewinnern groß. Über 50 Sachpreise kamen durch Spenden von Unternehmen aus Aschersleben zusammen. Weil auch fleißig Lose im E-Center und in der Marktgeschäftsstelle der Salzlandsparkasse gekauft wurden, konnten wir am Sonnabend einen Spendenbetrag von über 2700 Euro zusammenzählen.

Das Geld wird an den Jugendverein Elf e. V. gespendet. Der Verein hat viel Erfahrung in der Flüchtlingsarbeit. Im Jugendtreff in der Heinrichstraße „Butze“ wird die Integration vorbildlich gelebt. Mit dem Geld sollen Ausflüge und Aktionen für Kinder und Jugendlichen aus Aschersleben und der Ukraine ermöglicht werden.

Gemeinsam mehr erreichen – die EINE-Stadt für alle.
Auf geht’s Aschersleben!

Das Titelbild zeigt mich im Kreis der Unterstützer der Tombola, dem Inhaber des E Centers Aschersleben, Heiko Grunert (links), und den Chef des Medimax Aschersleben, Holger Lentge.

Viele wichtigen Informationen zur Ukraine-Hilfe findet ihr hier: https://aschersleben2030.de/ukraine-hilfe/


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